neue Auftragsformulare und Einverständniserklärung
Erneuerung Hämatologie-Analyzervom 20.04. - 04.05.2026
Einführung "freie kappa-Leichtketten" im Liquor Optimierte Strategie zur HIT-Diagnostik ZLM Jahresbericht 2025 Das ZLM als Ausbildungszentrum High Tech trifft auf MedizinWas BMA Studierende sehen
MPA-FortbildungenJahresprogramm 2026
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Die Präanalytik umfasst alle Schritte vor der eigentlichen Laboranalyse und ist ein wesentlicher Einflussfaktor für die Qualität und Aussagekraft der Untersuchungsergebnisse. Dazu gehören insbesondere die korrekte Patientenvorbereitung, die fachgerechte Probenentnahme, die richtige Beschriftung sowie Lagerung, Transport und Versand der Proben.
Die nachfolgenden präanalytischen Hinweise beschreiben allgemeine Anforderungen und Vorgehensweisen für verschiedene Probenmaterialien und richten sich sowohl an Einsender und medizinisches Fachpersonal als auch an Patientinnen und Patienten.
Ergänzend dazu sind im Analysenverzeichnis parameterspezifische Anweisungen hinterlegt, die verbindlich für die jeweilige Untersuchung zu beachten sind. Die Einhaltung dieser Vorgaben trägt wesentlich zur Sicherstellung verlässlicher und qualitativ hochwertiger Laborergebnisse bei.
Die eindeutige Identifikation und korrekte Beschriftung von Proben ist eine zentrale Voraussetzung für die Patientensicherheit und die Validität von Laborergebnissen. Mit der richtigen Probenvorbereitung und -beschriftung unterstützen Sie uns, Ihre Proben zeitnah und so schnell wie möglich zu bearbeiten. Weitere Infos
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Abstriche sind Probenmaterialien, die mittels steriler Tupfer von Schleimhäuten, Haut oder Wundflächen entnommen werden. Sie dienen der mikrobiologischen Diagnostik (Bakterien, Pilze, Viren mittels PCR/Kultur). Die diagnostische Aussagekraft hängt wesentlich von der korrekten Entnahmetechnik, dem geeigneten Abstrich-Ort und der Vermeidung von Kontaminationen ab. Weitere Infos
Blutproben werden aus venösem, kapillärem oder arteriellem Blut gewonnen und dienen der klinisch-chemischen, hämatologischen, gerinnungsdiagnostischen, immunologischen sowie molekularbiologischen Diagnostik. Je nach Fragestellung werden unterschiedliche Probenmaterialien und Antikoagulanzien verwendet. Weitere Infos
Blutkulturen dienen dem Nachweis von Mikroorganismen im Blut (Bakteriämie, Fungämie) und sind ein zentraler Bestandteil der Diagnostik bei systemischen Infektionen und Sepsis. Die Proben werden durch aseptische Blutentnahme direkt in spezielle Kulturflaschen überführt, die ein Nährmedium zur Anzucht von aeroben und anaeroben Erregern enthalten. Weitere Infos
Gewebeproben (Biopsien) werden zur mikrobiologischen Diagnostik entnommen. Die Probengewinnung erfolgt durch invasive Verfahren (z. B. Stanz-, Exzisions- oder Punktionsbiopsie) und erfordert eine korrekte Präanalytik, um die morphologische und molekulare Integrität des Gewebes zu erhalten. Weitere Infos
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Liquor cerebrospinalis ist die klare, farblose Flüssigkeit, die den Subarachnoidalraum von Gehirn und Rückenmark umgibt. Die Liquordiagnostik dient der Abklärung von Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS). Weitere Infos
Punktate sind Körperflüssigkeiten, die durch diagnostische oder therapeutische Punktion aus Körperhöhlen, Gelenken oder pathologischen Flüssigkeitsansammlungen gewonnen werden. Sie dienen der klinisch-chemischen, mikrobiologischen und ggf. molekularen Diagnostik. Weitere Infos
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Mittelstrahlurin ist der Urinanteil, der nach Verwerfen der ersten Portion aus dem laufenden Harnstrahl gewonnen wird. Er dient der mikrobiologischen Diagnostik von Harnwegsinfektionen, da die initiale Kontamination aus der Urethra und dem Genitalbereich reduziert wird. Weitere Infos