| Zum Vademecum | CEA (Carcinoembryonales Antigen) | ||||||||||
| LOINC | 83083-1 | ||||||||||
| Indikation |
| ||||||||||
| Probenmaterial |
| ||||||||||
| Präanalytik | Wenn das Blut nicht innerhalb von 8 Stunden ins Labor gebracht werden kann, dann die Probe zentrifugieren, Serum abpipettieren und sofort einfrieren. Die Probe tiefgekühlt versenden. Die Probe muss gefroren im ZLM eintreffen. Die Kühlkette darf nie unterbrochen werden. | ||||||||||
| Stabilität | Raumtemperatur (20 bis 26°C) 8 Stunden | ||||||||||
| Methode | CLIA (Chemilumineszenz-Immunoassay) | ||||||||||
| Referenzbereich | < 3.0 µg/l | ||||||||||
| Frequenz | Montag – Sonntag, 24 Stunden | ||||||||||
| Tarif |
| ||||||||||
| Bemerkungen | Raucher weisen erhöhte CEA (Carcinoembryonales Antigen) Werte auf. Nicht malignen Erkrankungen, vor allem entzündliche Erkrankungen der Leber, insbesondere die alkoholisch bedingte Leberzirrhose, Pankreatitis, entzündliche gastrointestinale Erkrankungen (Colitis ulcerosa und Divertikulitis) und entzündliche Erkrankungen der Lunge können ebenfalls zu CEA (Carcinoembryonales Antigen) Erhöhungen führen. Literaturverzeichnis: | ||||||||||